Unternehmensnachfolgeberatung für Familienunternehmen | Dr. Herbert Wettig

Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen


Dr. Wettig


Diplompsychologe
Dr. Herbert Wettig
Wirtschaftspsychologe
Wirtschaftsmediator
Unternehmensnachfolgeberater
Obere Burghalde 42
D-71229 Leonberg
Telefon: +49 7152-27061
Telefax: +49 7152-22602
E-Mail: h.wettig@herbert-wettig.de
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  • 8. Kriterien
    für die Wahl eines Unternehmensnachfolgeberaters


  • 8.1Aufgabe als Unternehmensnachfolgeberater - Berufsgrundsätze

Die Aufgabe als Unternehmensnachfolgeberater ist die verständnisvolle Lösung der von Menschen verursachten Probleme des Generationswechsels und der Familienkonflikte aufgrund der Regelung der Unternehmensnachfolge. Das Ziel ist die Vermittlung zwischen streitenden Familienmitgliedern und die Suche nach einer von allen Betroffenen gemeinsam akzeptierten Unternehmensnachfolgeregelung.

Als Diplompsychologe darf ich aufgrund geltender Berufsgrundsätze keine Steuer- und Rechtberatung anbieten, obwohl ich als langjähriger Unternehmer, der sein eigenes Unternehmen der nächsten Generation erfolgreich übergeben hat, die notwendige Erfahrung in betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Fragen und in wesentlichen Aspekten der Vertragsgestaltung habe, die für eine möglichst problemlose und konfliktfreie Regelung der Unternehmensnachfolge notwendig sind. Die Beratung zur Einkommen-, Erbschafts-, Gewerbe-, Körperschafts- oder Umsatzsteuer und die Suche nach einer steuerlich möglichst günstigen Regelung der Nachfolge übernimmt der Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, nachdem die Probleme des Generationswechsels gelöst, Familienkonflikte aufgrund der Unternehmensnachfolgeregelung befriedet und Familien- und Unternehmensverfassungen (family and corporate governance) formuliert worden sind. Für die Verfassung von Erb-, Familien-, Gesellschafts-, Kauf- und Verkaufsverträgen oder die Errichtung von Familienstiftungen sind spezialisierte Rechtsanwälte und Notare kompetent.

Berufsgrundsätze

Die ethischen Richtlinien des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen
Nach den ethischen Richtlinien des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) sind Psychologen dazu verpflichtet, in der praktischen Ausübung ihres Berufes zu jeder Zeit ein Höchstmaß an ethisch verantwortlichem Verhalten anzustreben. Das berufliche Handeln von Psychologen ist geprägt von der besonderen Verantwortung, die sie gegenüber Menschen haben, mit denen sie zusammenarbeiten bzw. die sie beraten

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  • 8.2Kompetenz als Unternehmensnachfolgeberater

  • Erfahrung als Unternehmer, der seine eigene Nachfolge erfolgreich geregelt hat.
  • Wissen über das Erleben, Denken und Handeln
    sowie die Sensibilität der betroffenen Unternehmer/innen und deren Familien.
  • Fähigkeiten, Familienkonflikte zu befrieden,
    die durch die Art der Unternehmensnachfolgeregelung spontan ausgebrochen sind.
  • Geheimhaltungspflicht schützt Sie
    vor verfrühtem Bekanntwerden der Absicht einer Unternehmensnachfolgeregelung,
    die Mitarbeiter/innen, Kunden, Lieferanten, Banken und die Öffentlichkeit verunsichern könnte.
  • Erfahrungsbasiertes menschliches Verständnis für die Probleme und Konflikte
    zwischen Unternehmer/innen, deren Nachfolger/innen und anderen Angehörigen im
    Zusammenhang mit dem Generationswechsel bzw. der Regelung der Nachfolge in Familienunternehmen.

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  • 8.3Eigene Unternehmererfahrung des Beraters

Von Beginn meiner Ausbildung bis heute habe ich mehr als 50 Jahre berufliche Lebenserfahrung. Im Verlauf dieser Zeit habe ich eine Reihe von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Krisen erfolgreich bewältigt. Das hat mein Verständnis für die Werte von Familie, Selbständigkeit, Unternehmertum und die Vorteile unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung geprägt. Selbständige Unternehmer denken anders als andere Wirtschaftsteilnehmer.

1963 habe ich mein eigenes Unternehmen gegründet, das Compagnon Marktforschungs-Institut in Stuttgart, ein Institut für psychologische Markt- und Werbeforschung. Mit diesem Institut habe ich über Jahrzehnte für viele bedeutende deutsche, europäische und global handelnde Unternehmen die Bedürfnisse der relevanten Zielgruppen als zuverlässige Informationsbasis für neue Produkte und Leistungen erforscht und die Effektivität und Akzeptanz der auf dieser Basis entwickelten Produkte im Markt überprüft. Die meisten dieser Produkte haben heute bedeutende Marktanteile erreicht. Grundsätzlich wurde auf politische Forschung und Bekanntheit in der Öffentlichkeit verzichtet. Die Auftraggeber und deren Produkte und Leistungen standen im Vordergrund, das Institut blieb bewusst im Hintergrund. 30 Jahre habe ich das Institut durch Höhen und Tiefen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung geführt und es 1993 in einem damals noch wenig bekannten Management-Buy-Out auf meine Nachfolger übertragen.

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  • 8.4Eigene Erfahrungen des Beraters aus der Regelung seiner Nachfolge

In meinem Unternehmen habe ich den Generationswechsel rechtzeitig und erfolgreich geregelt. Meine Töchter hatten andere Karrierevorstellungen und wollten die Führung meines Unternehmens nicht übernehmen. Deshalb habe ich Nachfolger gesucht, die in Haushalten von Familienunternehmern aufgewachsen sind. Von ihnen konnte ich erwarten, dass sie wissen, welche Probleme auf sie als künftige Unternehmer zukommen, und dass sie sich nicht leichtfertig für die Nachfolge entscheiden werden. Fünf Jahre habe ich sie für ihre künftige Funktion als Unternehmer ausgebildet. Sie haben das Unternehmen erfolgreich weitergeführt und es immer wieder an wechselnden Marktsituationen angepasst.

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  • 8.5Wirtschaftspsychologisches Wissen des Beraters

Ich habe mein Psychologie-Studium an der Universität Heidelberg als Diplom-Psychologe abgeschlossen. Weitgehend parallel dazu habe ich in zwei Langzeitstudien Therapieforschung mit verhaltensgestörten und sprachentwicklungsverzögerten Kindern durchgeführt und die Forschungsergebnisse in den USA und in europäischen Ländern veröffentlicht. Aufgrund der Ergebnisse meiner Forschung wurde ich an der Universität Heidelberg magna cum laude zum Dr. phil. promoviert.

Ich bin schon viele Jahre Mitglied der Sektion Wirtschaftspsychologie des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP). Meine Erfahrungen als Unternehmer in Verbindung mit meinem Wissen als Wirtschaftspsychologe und meine Kompetenz als Wirtschaftsmediator können Ihnen helfen, Ihre Nachfolge mit weniger Problemen und Familienkonflikten zu lösen.

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  • 8.6Fähigkeiten des Beraters als Wirtschaftsmediator

Eine mehrjährige praxisbegleitende Ausbildung zum Wirtschaftsmediator durch das National Conflict Resolution Center (NCRC/IMS), San Diego/USA, gibt mir die Fähigkeit, Konflikte zwischen Menschen innerhalb von Unternehmen und zwischen Unternehmen zu verstehen und Konflikte durch die gemeinsame Erarbeitung eines Kompromisses zu schlichten. Voraussetzung ist, dass alle Beteiligten dem Mediationsverfahren zustimmen, mich als Mediator akzeptieren und das Protokoll der gemeinsam gefundenen Lösung verbindlich anerkennen.

Ihnen als Unternehmer/innen von Familienunternehmen und Ihren Familienmitgliedern biete ich an, als erfahrener Psychologe und geschulter Mediator zu helfen, Familienkonflikte im Zusammenhang mit dem Generationswechsel und der geplanten Nachfolgeregelung konfliktvermeidend zu regeln.

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  • 8.7Verpflichtung des Beraters zur Geheimhaltung

Vertraulichkeit ist oberstes Gebot, wenn Familienunternehmer beabsichtigen, im Rahmen des anstehenden Generationswechsels ihre Nachfolge zu regeln, ihr Unternehmen in eine Familienstiftung einzubringen oder es zu verkaufen, wenn eine familieninterne Nachfolge nicht möglich ist.

Es ist wichtig, dass Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Banken und Wettbewerber nicht vorzeitig von der Absicht des Generationswechsels, der geplanten Unternehmensnachfolgeregelung oder des Verkaufs des Unternehmens erfahren, beunruhigt werden und dann irrational reagieren. Die geplante Unternehmensnachfolgeregelung muss so lange vertraulich bleiben, bis die Entscheidung öffentlich mitgeteilt werden kann. Ich bin durch die Berufsgrundsätze des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen und durch Gesetz zur Verschwiegenheit verpflichtet. Nach § 203 StGB sind Psychologen ebenso wie Ärzte, Rechtsanwälte und Steuerberater verpflichtet, über alle ihnen in Ausübung ihrer Berufstätigkeit anvertrauten oder bekannt gewordenen Tatsachen zu schweigen. Von der Pflicht zur Verschwiegenheit kann ich nur durch meine Mandanten, deren Angehörige oder durch gesetzliche Regelungen, die über der Verpflichtung zur Geheimhaltung stehen, entbunden werden.

 


4. Probleme des Generationswechsels sowie Problemlösungen  weiter
5. Familienkonflikte durch die Unternehmensnachfolgeregelung sowie Konfliktlösungen  weiter
1.1 Fragen an Familienunternehmer zur Vorbereitung einer Unternehmensnachfolge  weiter
3. Alternativen, wenn keine familieninterne Unternehmensnachfolge möglich ist  weiter
6.2 Konfliktlösungen durch Mediation der Betroffenen der Unternehmerfamilie  weiter
9. Kostenlose Internet-Informationen zur Unternehmensnachfolge (Links)  weiter
6.1 Familienfrieden durch Familien- und Unternehmensverfassungen  weiter
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